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Endlich war es soweit. Der SPL- Theoriekurs hatte begonnen! Alle freuten sich schon auf den lang ersehnten Kurs, trotz der pandemischen Lage. Alles begann mit den ersten Unterrichtseinheiten am 6. November. Auch dieses Jahr waren unsere Flugschüler bei den Fliegerkollegen in Eichstätt herzlich willkommen und konnten dort am Theorieunterricht teilnehmen. Die Theorielehrer und der Ausbildungsleiter dort sind bestens eingerichtet und halten ihren Unterricht sehr professionell.

Durch fundierte Kenntnisse in den verschiedenen Lernfächern wurde den Schülern der Lerninhalt ausgezeichnet vermittelt. Die erworbenen Kenntnisse helfen nun sehr, in den kommenden Wintermonaten die Inhalte noch zu vertiefen. Die offiziellen Prüfungsfragen im Internet helfen da sehr gut weiter. Im Frühjahr kann dann die Theorieprüfung abgelegt werden und dann ist es für die Flugschüler hoffentlich nicht mehr weit bis zur praktischen Prüfung.
Die teilnehmenden Flugschüler und auch die Vertreter der FGN bedanken sich herzlichst bei dem Eichstätter Organisator, Christoph Böttigheimer.

 

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Zwei stolze Vorstände durften heute Wolfgang Holzbrecher zuhause besuchen und ihm eine ganz besondere Ehrung zu Teil werden lassen: Seit 50 Jahren ist Wolfgang Mitglied der Fluggruppe Neuburg e.V. und immer noch recht aktiv. Er hält das Amt des Finanzverwalters inne und ist damit Mitglied des Vorstands. Aus diesem Anlass durften ihm die beiden Vorstände die goldene Vereinsnadel samt Urkunde und Geschenkkorb überreichen.
Eigentlich hatte Wolfgang die Idee dieses Ereignis gebührend im Vereinsheim zu feiern. Doch diese Feier musste nun leider aufgrund des Infektionsgeschehens abgesagt werden. Ewig schade, aber vielleicht kann es ja im kommenden Jahr nachgeholt werden. Nichtsdestotrotz war genügend Zeit, bedeutende und lustige Momente des Vereinslebens Revue passieren zu lassen. Wolfgang erzählte, dass er 1971 in den Verein eingetreten war und bald auch schon seinen ersten Alleinflug absolvieren konnte. Damals gab es noch so viele Flugschüler, dass man sich bereits um 7 Uhr morgens traf um mit dem Flugbetrieb zu beginnen!

 

 

 

 

 

 

 

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Etwas überrascht waren wir dann doch vom stark ansteigenden Infektionsgeschehen in Bayern! Um wirklich sicher zu gehen, wurde kurzerhand die 2G plus Regelung umgesetzt. So konnte sich ein kleinerer Kreis als üblich über die leckeren Pizzableche hermachen! Diese waren schon am Nachmittag vom Pizzateam vorbereitet worden. Unter der Leitung von Alex dem Chef-Pizzabäcker, halfen Renate und Timo beim Schnipseln des Belages. Pünktlich zu Beginn des Abend waren dann die Pizzen alle fertig gebachen und die Runde konnte sich darüber hermachen. Viele hatten selbst gemachte Salate mitgebracht und Jens hatte mit einem ausgezeichneten Obstsalat für die passende Nachspeise gesorgt (kalorienarm).

Natürlich durfte später der Schnaps nicht fehlen. Auch dieses Jahr wurde wieder der Ziegler Schnaps ausgepackt - diesmal sogar mit einem Hauch Prominenz versetzt! So ist doch der Neffe von Karl Ziegler derzeit großer Favorit in "Bauer sucht Frau".

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Es war glatt schon zu befürchten: die ausgeprägte Nebellage hat sich auch am Tag des Abfliegens nicht geändert. So war also morgens wieder dicke Nebelsuppe - eigentlich genau das richtige Wetter um das Vereinsheim und die Hallen auf Vordermann zu bringen, aber Fliegen wäre bestimmt doppelt so schön gewesen. So war eine große Truppe anwesend um die vielen Arbeiten zu verrichten. Unsere Heimleiterin Renate hat sich bestens um das leibliche Wohl der Anwesenden gekümmert und so gab es mittags Gulaschsuppe. Sogar Freibier war noch vom letzten Alleinflug übrig, also war jeder bestens versorgt. Nach diesem Tag ist nun die Werkstatt wieder voll einsatzbereit. Der Winterdienst an den Flugzeugen kann beginnen!

 

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Über einen ganz besonderen Saisonabschluss konnte sich Bernhard freuen. Nach gehörigen Fortschritten in der Ausbildung durfte er seinen ersten Alleinflug im Ultraleicht, unserem Eurostar, durchführen. Drei Platzrunden zeigte er vor seinen beiden Fluglehrern Alex und Wolfgang - und legte drei saubere Landungen hin. So ein erster Alleinflug ist schon immer ein besonders einschneidendes Erlebnis in einem Pilotenleben, und wohl für jeden individuell unvergessen. 

Und damit nicht genug, danach durfte er noch einen kleinen Ausflug mit Fluglehrer nach Rothenburg ob der Tauber durchführen. Diesmal war die Dynamic als Fluggerät die richtige Wahl - bei leichtem Rückenwind ging es mit 230 km/h Richtung Westen. In der am Flugplatz ansässigen Pizzeria gab es einen stärkenden Kaffee, bevor der 105km lange Rückflug wieder nach Hause angetreten wurde.

Ein rundum erfolgreicher Tag also, der am Abend auch noch mit Freibier abgeschlossen wurde. Obwohl es in der UL-Fliegerei nach dem ersten Alleinflug nicht den Brauch gibt dem Flugschüler das Thermikgefühl in den Allerwertesten zu massieren, musste Bernhard dennoch dafür herhalten. Alle Anwesenden opferten sich gerne - schließlich will auch Bernhard irgendwann mal die Segelflugzeuge in den Himmel schleppen und dafür ist eine gewisse Thermikfühligkeit immer sehr wichtig.

 

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