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Nun war heute so weit: die beiden Fliegerkameraden Till und Stefan der Segelfluggruppe Bern in der Schweiz kamen mit ihrer Beach 23 "Musketeer" angereist um unsere verkaufte Schleppmaschine, die Robin DR-300 abzuholen. Es war zwar ein traumhafter Tag mit strahlend blauem Himmel, aber die niedrige Temperatur von -10°C hat Mensch und Technik schon Probleme bereitet. Nach viel Vorwärmen mit Heizstrahlern und dem Einsatz einer zusätzlichen Startbatterie sprang der Motor nach einiger Zeit an. Gerade rechzeitig, denn das Flugplatztor wurde auch schon geöffnet. Da die Schneeräumer den Schnee von der Runway an den Rand geschoben hatten, war hier nochmal gemeinsame Handarbeit erforderlich um die Maschine auf die Bahn zu bekommen. Während sich Till und Alex um die Technik an der Maschine kümmerten, finalisierten Stefan und Wolfgang die Papiere. So war die Übergabe schnell gemacht.

Nach fast 1,5 Stunden hoben dann die Beach 23 und die DR-300 ab. Erst ging es nach Augsburg um dort den erforderlichen Zoll zu machen, später dann zurück in die Schweiz. Von dort soll die Maschine nun bald direkt zum Hersteller Robin in Dijon überführt werden. Dort erhält sie eine Verjüngungskur, um dann fit zu sein und fleißig Segelflugzeuge in der Schweizer Alpenwelt in den Himmel zu ziehen. Wir freuen uns, dass die D-EDUY ihre neue Heimat in dieser tollen Gegend gefunden hat.

Herzlichen Dank an alle Helfer die heute diese Aktion ermöglicht haben!

 

 

 

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Die Winterarbeit fand in diesem Jahr unter sehr erschwerten Bedingungen statt. Den gewohnten Werkstattbetrieb mit vielen Beteiligten konnten wir nur bis November abhalten. Doch in dieser Zeit wurde schon viel geschafft. Danach wurden die Corona-Einschränkungen noch restriktiver und so traf sich regelmäßig nur eine ganz kleine Truppe, um die Maschinen für die vom LBA vorgeschriebene jährliche Nachprüfung vorzubereiten. Dafür wurden die Maschinen gereinigt, neu geschmiert, nach Prüfliste inspiziert und kleinere Reparaturen durchgefüht.

So war es möglich, dass an diesem Wochenende der Prüfer Max aus Manching anreisen konnte um die Papierlage und den technischen Zustand der Flugzeuge zu prüfen. Auf das Erreichte können wir stolz sein: alle Flugzeuge sind wieder fit für die neue Saison. Auch wenn man es sich bei diesem Wetter nicht vorstellen kann - das Frühjahr steht schon in den Startlöchern.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Werkstattleiter Peter der diese ganz außergewöhnliche Wintersaison ausgezeichnet koordiniert hat.

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Bewertung: 5 / 5

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Die Kalender 2021 mit den Siegerbildern des Fotowettbewerbs sind eingetroffen!

Eine strenge Jury hat über die Siegerbilder des Fotowettbewerbs entschieden. All diese Fotos wurden nun bei der Erstellung des Jahreskalenders 2021 genutzt. Die Kalender wurden beim DM Drogeriemarkt gefertigt. Leider ist dabei ein Fehler passiert, denn die Kalender wurden zum DM in Aalen geschickt, anstatt zum Neuburger DM Drogeriemarkt.

Damit die Kalender so schnell wie möglich an die Besitzer ausgeliefert werden können, hat sich unser Schwabe Timo in die DR400 gesetzt und die Kalender per Luftpost von Aalen nach Egweil geflogen. Dort konnte Wolfgang das Paket entgegen nehmen. Prompter Lieferservice: der Fliegerkalender per Luftpost!

Herzlichen Dank dafür - Happy End :-)

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Bewertung: 5 / 5

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Die Auswahl der Siegerbilder des Fotowettbewerbs 2020 ist nun abgeschlossen. Wir haben sehr ambitionierte Hobbyfotografen im Verein, die alle wunderschöne Fotos für den Wettbewerb eingereicht haben. Fast 80 Fotos standen zur Auswahl. Die Fotos wurden online gestellt und jeder hatte 13 Stimmen für seine Lieblingsfotos. Die Fotos mit den meisten Stimmen werden nun im Jahreskalender 2021 veröffentlicht.

Die Siegerfotos sind hier zu finden:

https://www.fluggruppe-neuburg.de/index.php/bildergalerie/fotowettbewerb-2020.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Experten bei der Bilderauswahl!

 

 

Also doch! Dritter Platz für die FGN beim Lauf nach Jesenik

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Unter dem Motto "Dabei sein ist alles" haben einige Läufer der FGN an dem virtuellen Lauf nach Jesenik teilgenommen, welcher von der Stadt Neuburg ausgerufen wurde. Details sind in dem Artikel "Virtueller Lauf nach Jesenik, 597km" zu finden.

Nun war Siegerehrung unser Cheforganisator Timo durfte den dritten Platz entgegennehmen. 100€ für die Vereinskasse! Eine tolle Sache, das freut uns sehr!

Hier die Original Pressemitteilung!

 

26. November 2020

 

 

 

Gewinner des virtuellen Jesenik-Laufs

 

Städtepartnerschaftsaktion

 

Anfang September hatten die Stadträtinnen Dr. Gabriele Kaps und Sabine Schneider zur Jesenik-Lauf-Challenge aufgerufen. Dabei sollte das weitgehend lahmgelegte Neuburger Vereinsleben angekurbelt und das 20-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Jesenik in den Vordergrund gerückt werden. Innerhalb eines vierwöchigen Aktionszeitraums, ging es darum, die 596 km von Neuburg nach Jesenik in heimischen Gefilden zu erlaufen. Die Sieger des TSV Neuburg sowie der Fluggruppe Neuburg durften am Mittwochnachmittag ihre Siegprämie im Rathaus abholen.

 

 „Leider konnten wir das Jubiläum mit Jesenik nicht wie ursprünglich mit Festivitäten in beiden Städten begehen“, erzählt Dr. Gabrile Kaps und ergänzt: „Auf diesem sportlichen Weg durften wir die enge Verbindung wenigsten in unseren Gedanken und Herzen herstellen.“ „Es freut mich sehr, dass mit dem TSV Neuburg und der Fluggruppe Neuburg insgesamt 36 Läufer beteiligt waren, die insgesamt mehrere Tausend Kilometer erlaufen haben“, betont Stadträtin Sabine Schneider.

 

Die ersten drei Plätze belegten Leichtathletik-Mannschaften des TSV Neuburg. Dafür gab es 500 Euro, 300 Euro bzw. 100 Euro. Zeit- und Punktgleich hat die Fluggruppe ebenfalls den dritten Platz belegt. OB Dr. Bernhard Gmehling, der die Preise ausgelobt hatte, wollte die Fluggruppe nicht leer ausgehen lassen, weshalb es für die engagierte Truppe ebenfalls 100 Euro gab. Der dritte Platz wurde also kurzerhand zweimal vergeben.

 

 

Helmut Schottnar (TSV Neuburg) und Timo Petzinna (Fluggruppe Neuburg) bedankten sich bei den Initiatorinnen und der Stadt Neuburg. Die Läufer hätten die Challange sehr ernst genommen und doch kam der Spaß am Wettbewerb auf keinen Fall zu kurz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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