01.08.2026 Samstag
Nachdem am Vortag bereits alles vorbereitet und verstaut wurde, konnten am Samstag morgen bei leichter Bewölkung alle Fahrzeuge und Flugzeuge in Richtung Ellwangen aufbrechen. Die gewohnte Umgebung konnte schnell bezogen werden und der Empfang durch Roland und andere Freunde der Fliegergruppe Ellwangen war gewohnt herzlich. Schnell hatten wir uns eingelebt.
Die ersten Starts haben dann bei besten Verhältnissen noch am gleichen Tag nicht lange auf sich warten lassen. Windenbetrieb und F-Schlepp auf der Piste 29, bei leichtem Wind und schönstem Wetter.
Währenddessen sind Renate und Karre einkaufen gefahren, um für die Woche ausreichend Proviant zu besorgen. Abends konnte Renate eine äußerst motivierte Kochcrew zu Höchstleistungen antreiben und hat mit einer kräftigenden Nudel-Pfanne die perfekte Grundlage für den ersten Abend geschaffen. Bis spät in die Nacht wurde zusammen gesessen und über den Tag gesprochen, über die Pläne für die Woche und auch der Rückblick auf vergangene Fliegerlager nicht gescheut. In diesem Jahr zum elften Mal in Ellwangen. Freibier gibt es dazu von Heiko.
02.08.2026 Sonntag
Der Tag beginnt pünktlich um 8.30 Uhr mit dem Briefing um das weiterhin perfekte Wetter zu nutzen. Heute mit stärkerem und böigerem Wind aus Nord-Ost – gestartet wird auf der Piste 11.
Peter und Uwe haben einen Ausflug mit dem Motorsegler nach Gunzenhausen unternommen, um Libella und Hüpfburg für 1,50 Euro zu genießen. Was für ein Angebot!
Währenddessen hat Wolfgang es sportlicher angehen lassen – zumindest was die Fliegerische Leistung angeht: er hat es trotz mauer Thermik über Ellwangen auf 4,5 Stunden Flugzeit gebracht – Heimweh und tolle Wolken haben ihn gleich zu einem Wendepunkt nähe Neuburg gezogen.
Ein erneut heißer Tag wurde mit einer Gulaschpfanne beendet und danach in den gemütlichen Teil überführt. Claus hat sein fliegerisches Können mit der Drohne bewiesen – die anschließende Wanderung ins Maisfeld hat von der eher dürftigen Fußballperformance einiger Flieger mit den Kindern perfekt abgelenkt.
Renate hatte die Wette um den Transponder verloren – und muss infolgedessen Uwe das Bier servieren, der es sofort genießt und nutzt. Beide wissen jetzt: Die Transponder in der Mücke und im Mose sind unterschiedlich. Freibier wird von Sebastian zur Verfügung gestellt.
03.08.26 Montag
Erneut startete der Tag mit einem Briefing um 8.30 Uhr und auch einer Manöverkritik der letzten Tage. Teil des Briefings, das Wolfgang morgendlich organisiert, soll es nicht nur sein, den anstehenden Tag zu besprechen, mit Wetter, Abläufen und individuellen Plänen, sondern auch der Austausch von kritischen und sicherheitsrelevanten Details. Das Wetter ist sehr gut und heiß, aber man merkt auch, dass am Nachmittag Kraft und Konzentration nachlassen. So wird insbesondere dieser Umstand und der Umgang mit Flugzeugen und Personen im Start- und Landebereich besprochen.
Der Tag verläuft glücklicherweise ohne Zwischenfälle und weiterhin bestes Wetter lassen die Fliegerherzen höherschlagen. Dabei kommen sowohl die insgesamt fünf Flugschüler auf ihre Kosten aber auch Mitglieder mit eigenen Flugzeugen und Nutzer der Vereinsflugzeuge. Die Fluglehrer, die sich die Woche aufteilen bringen sich mit voller Hingabe ein und so ist bei jedem der Flugschüler bereits Fortschritt erkennbar, was letztlich auch die Schulflüge interessanter macht.
Im benachbarten Aalen finden die Junior Weltmeisterschaften im Segelfliegen statt. Dieses Ereignis wird von vielen interessiert verfolgt. Erstmalig kam es gegen Abend zu Gastlandungen in Ellwangen – von Litauen und der Schweiz. Die Ankündigung per Funk war nach erster sprachlichen Überraschung schnell gemeistert und die Landungen sorgten für viel Aufsehen.
Abends gab es dann Chili con Carne und gleich vier Kisten Freibier von Jens, Norbert, Claus und Uwe (Ossi). Heiko hat es so gut geschmeckt, dass er einen halben Zahn geopfert hat und am Tag darauf beim Zahnarzt vorstellig wurde.
Parallel fand auch wieder einmal das Seefest statt. Wir haben uns dieses Jahr jedoch gegen eine Teilnahme entschieden und uns für einen Verbleib im Lager entschieden. Das Feuerwerk konnten wir dennoch sehen. Parallel kamen die Gitarren zum Einsatz. Nicht nur für die beiden Kinder Pauline und Leon ein magischer Moment, weswegen die Gruppe um die drei Musikanten immer größer wurde. Werner hatte für jeden Geschmack ein passendes Lied dabei.
Gerald hatte indes ein privates Tet-a-Tet im romantischen Rothenburg ob der Tauber – laut seiner Aussage mit der eigenen Ehefrau (Anm. der Reaktion: nicht geprüft). Bemerkenswert ist, dass er trotz hochsommerlichen Temperaturen die schnelle Abfahrt bevorzugte und ohne Duschen losgefahren war.
Karre und Thomas haben sich entschlossen, mit ihrem geliebten Mose einen Ausflug zu genießen.
Hier der Bericht:
Zuerst musste ein Ziel gefunden werden. Also Landegutscheinheft „befragen“. Die Mosel erschien uns als bevorzugte Richtung angemessen. In diesem Gebiet, das wir noch nie beflogen hatten, entscheiden wir uns für den Flugplatz Traben/Trarbach. Dieser kann auch ohne Flugleiter angeflogen werden. Jetzt ging der Spaß schon los… über den Vereinsflieger eine PPR beantragen! Dies wurde zum Glück umgehend bestätigt. Nun konnte der Flugplan ausgearbeitet werden.
Wir starteten kurz vor 11:00 Uhr. Erst flogen wir Richtung Schwäbisch-Hall, dann über Mannheim zum Wendepunkt Kirn, von hier Westkurs Richtung Trier. Dort konnten wir das Porta Nigra deutlich erkennen. Weiter flogen wir der über die Moselschleifen Richtung Nordosten zum Zielflugplatz. Der erste Anflug war etwas zu hoch, deshalb starteten wir durch. Der zweite Anflug hat super gepasst und wir sind nach 2:28 Stunden Flugzeit sicher auf der sehr ausgetrockneten Graspiste 36 gelandet. Der Mose wurde mit neugieren Blicken von wenigen Zuschauern vor dem ungarischen Flugplatzlokal abgestellt.
Bei deutlich über 30° C im Schatten suchten wir uns einen schattigen Platz im Lokal und freuten uns auf gekühlte frische Getränke und eine sehr gute ungarische Gulaschsuppe bei der es an Würze nicht fehlte. Diese brachte uns zusätzlich zum Schwitzen, was uns zu weiteren Getränken trieb. Die Mosel ist ja eine bekannte Gegend für gute Weine und deshalb hat Thomas zwei Flaschen Wein für unsere geliebten Fliegerlagerabende im Lokal gekauft. Zufällig war der Weinbauer, der diese Weine ans Lokal liefert, auch zum Essen hier.
Nun war es Zeit für den Rückflug nach Ellwangen. Um 14:35 Uhr starteten wir auf der abfallenden Piste 18. Weil Karre am Hinflug nicht bemerkte, dass die Handykamera auf Selfie-Modus umgeschaltet war, hatte er nur Nahaufnahmen von seinem Gesicht fotografiert, anstatt die berühmte Porta Nigra an der wir vorbeigeflogen waren. Deshalb mussten wir natürlich am Rückweg nochmal nach Trier fliegen! In Trier war aber auch der Funkmast als Marker, an dem wir Kurs Richtung Osten zum Segelflugplatz und Kursänderungspunkt Kirn begonnen hatten. Von Kirn ging es wieder zurück Richtung Mannheim und dann weiter Richtung Schwäbisch-Hall.
Jetzt mussten wir uns Gedanken machen, ob wohl das Benzin bis Ellwangen reicht! Nachdem wir den Flugplatz Mannheim überflogen hatten, sahen wir in großer Entfernung die Kühltürme von Neckarsulm. Die Tankanzeige hatte ¼ unterschritten und wir mussten uns entscheiden, in Mosbach-Lohrbach zu landen um zu tanken.
Danach konnten wir entspannt die Heimreise fortsetzen, die noch ca. eine Stunde Flugzeit in Anspruch nahm.
Auf dieser Strecke flogen wir wieder am Flugplatz Schwäbisch-Hall vorbei. Das Wetter sah in Kursrichtung nicht mehr so gut aus und wir hofften, nicht in ein Gewitter zu geraten. Nachdem wir aber die Frequenz von Ellwangen gerastet hatten, hörten wir einen Funkspruch der YY und jetzt war klar, dass in Ellwangen noch geflogen wird und das Wetter gut war. Um 17:56 Uhr landeten wir wieder in Ellwangen und der sehr schöne Ausflug war zu Ende.
04.08.2026 Dienstag
Nach einem sehr heißen Montag sollte es am heutigen Dienstag nochmal heißer werden und wir bereiteten uns bereits im Briefing darauf vor. Darüber hinaus haben wir besprochen, wie das richtige Verhalten beim Schleppen ist – insbesondere bei den heißen Temperaturen und den böigen Winden. Auch das Verhalten im eventuellen Notfall bei Ausfall des Motors zwischen den Windrädern Richtung Osten wurde besprochen. Gestartet wurde auf der Piste 29, besonderer Wert wurde auf ausreichend Schattenplätze neben der Flugleitung gelegt.
Renate ist mit Karre und Paul wieder einkaufen gefahren, denn Essen und insbesondere Getränke sind schnell ausgegangen.
Für einige Flugschüler ist es das erste Mal, dass sie einen Start an der Winde erleben. So auch für Leon und Pauline, die ihre ersten Windenstarts mit Wolfgang und Werner erlebten und total begeistert sind. „Ein bisschen wie Achterbahn fahren“.
Werner und Heiko haben am Nachmittag mit den Kindern einen Ausflug an den Badesee gemacht – das kam mindestens genauso gut an.
Norbert kommt nach einem ausgedehnten Flug nahezu euphorisch zurück und beschreibt diesen gar als den „ geilsten Flug des Jahres“: Erst Richtung Hayingen, dann den Blick auf das Harburger Zementwerk, 420km mit 107er km/h Schnitt – Spitzensteigwert 5-6m/s – 1100m in 6 Minuten.
Auch Sebastian konnte Imposantes berichten. So hat er sich nahe Aalen gemeinsam mit ca. 25 anderen Fliegern, allesamt wohl Teilnehmer der Weltmeisterschaft, gemeinsam einen Thermikbart geteilt, gefolgt von einem langen Flug über die Alp.
Das Verstauen der Flugzeuge in der Halle gestaltet sich indes immer interessanter und erinnert an 3D-Tetris. Nur durch den kreativen Ansatz, den Mut Einzelner und die gemeinsame Umsetzung konnten immer alle Flugzeuge sicher in der Halle verstaut werden - zum Erstaunen der Ellwanger, die so viele Flugzeuge wohl noch nie in ihrer Halle gesehen haben.
Und dann am späten Abend das erste Mal Regen – trotz vieler Drohgebärden durch dunkle Wolken und Gewittergebiete aber erst gegen 22 Uhr und die Nacht durch.
05.08. Mittwoch
Erneut wird mit 36 Grad ein heißer Tag erwartet. Flugbetrieb auf der Piste 29. Den Schlepp übernimmt Jens, der sich insbesondere beim Warten am Boden – in der eher zu heiß temperierten Mücke - sehr geduldig zeigt. Auch an der Mücke gehen die Temperaturen nicht spurlos vorbei – die maximalen Öltemperaturen von 130 Grad sind bei quasi nahtlosen Starts schnell erreicht.
Auch an der Winde herrscht Hochbetrieb. Zwei Seilrisse und ein Fehlstart haben zu viel Lerneffekt geführt. Gegen Mittag kamen noch dazu ca. 15 Kinder und Jugendliche an den Start um das Fliegen zu erfahren, Ellwangen hatte dazu Ferienflüge angeboten. Diese haben ordentlich Bewegung in die Abwicklung gebracht.
Karre und Thomas haben einen Ausflug nach Winzeln-Schramberg gemacht, da Eutingen und Hahnweide geschlossen waren. Zur Stärkung gab es Pizza und Kaltgetränke.
Am Flugplatz war dann abends eine De.Havilland DH.89 Dragon Rapide ehemals von Swissair zu Besuch. Neben vielen Starts und Landungen konnten wir auch das Anwerfen der Motoren bezeugen – was noch echte Handarbeit ist. Jens hat versucht, es mit der Mücke gegen die De.Havilland aufzunehmen – ein etwas unfairer Kampf.
Renates Kommentar: „Der kleine Jens möchte gerne vom Flugfeld abgeholt werden“…
Norbert fand an einzelnen Wolken die Möglichkeit über die Basis zu steigen. Auch Wolfgang hat es in einer 15km langen Wolkenstraße, die wegen des starken Höhenwindes wie ein Hang wirkte, auf Flightlevel 100 geschafft und einen fantastischen Flug erlebt.
Abends gab es Kasspatzen. Nach dem Essen war zu spüren, dass aufgrund der hohen Temperaturen und der kurzen Nächte vielen die Kraft ausgeht und es schnell ruhiger wurde. Die Abgeschiedenheit des Flugplatzes erlaubt eine tolle Sicht auf den Sternenhimmel - viele Satelliten wurden gesichtet welche kreuz und quer über den Himmel schossen. Die unmittelbare Nähe der Duschen zum Zeltplatz hat schon mehrfach Dramen erahnen lassen - Leon und Claus haben am Abend bewiesen, dass Duschen ein lautstarkes und spaßiges Erlebnis sein kann.
06.08. Donnerstag
Briefing: Flugbetrieb auf der Piste 29. Wieder heiße Temperaturen vorher gesagt. Jens berichtete über seine Reise nach Frankreich und die positiven Erfahrungen sowohl mit der deutschen, als auch der französischen Flugsicherung.
Renate konnte für sich dann noch eine besondere Premiere feiern: ihre erste Außenlandung am Fuße des Hesselberg. Nach eigenen Aussagen und denen des Bergungstrupps (sowie eines extra gestarteten Aufklärungsfluges) war es eine schöne Landung. Sie hatte sich ein optimales Feld ausgesucht und so sind weder Mensch noch Maschine zu Schaden gekommen. Bergungstrupp Sebastian und Claus, Aufklärungsflug Thomas und Karre.
Die gute Thermik hat auch den Schülern geholfen ungewohnte Übungen zu machen - vom Trudeln über die Sturzflugbremse bis hin zu Slippen mit Klappe.
Die Kinder haben daneben die hochsommerlichen Temperaturen und die Ruhe auf dem Flugfeld genutzt, um Claus‘ Frisbee zu nutzen.
Am Abend gab es den ersten und einzigen Bestechungsversuch der Redaktion, Namen zu verschweigen. Dieser wurde akzeptiert, das Bier angenommen.
Timo ist zum Abendessen aus Aalen zugeflogen und wurde mit Fleischpflanzerl und Kartoffelsalat begrüßt.
07.08. Freitag
Auch der letzte Flugtag beginnt mit dem morgendlichen Briefing um 8.30 Uhr. Anders heute: Es werden moderate Temperaturen erwartet und es wird besprochen, wie mit den Flugzeugen am Abend verfahren wird. Wehmut kommt auf, aber es verspricht ein guter letzter Flugtag zu werden. Den Schlepp übernimmt heute anfangs Thomas. Jens schnappt sich die Dynamic und fliegt mit Christian an den schönen Bodensee. Mit geliehenen Fahrrädern erleben die beiden eine schöne Tour am Bodensee.
Besonderes Highlight ist der erste Alleinflug von Cornelius. Nach drei tadellosen Flügen mit besten Landungen erwartet ihn Wolfgang mit einer kurzen Rede und einem besonders schönen Blumenstrauß. Alle Fluglehrer und Vereinskollegen gratulieren und geben dem Erfolg mit einem kräftigen Klops auf den Po den nötigen Nachdruck. Es wird ein Gruppenfoto gemacht.
Um einen Ausblick auf das Kommende zu geben hat Renate als Fluglehrerin bei Claus und Heiko eine kleine Überraschung eingebaut und den plötzlichen Seilriss beim F-Schlepp simuliert. Nach ein bisschen Fluchen und dem ein oder anderen kreativen Lösungs- und Überzeugungsversuch sind alle gut zurück zum Flugplatz gekommen.
Auch bei den Kindern merkt man, dass die Tage Eindruck hinterlassen haben und sie sich schon gut mit den verschiedenen Flugzeugmustern, Fachbegriffen und dem Umgang mit den Flugzeugen auskennen. Es wird fleißig mit angepackt.
Am Nachmittag muss dann der Start von Richtung 11 auf 29 umgebaut werden weil der drehende Wind eine immer größere Herausforderung wurde.
Alles in allem ein wunderschöner Flugtag, an dem jeder auf seine Kosten gekommen war. Hier hat sich auch Renate nochmal besonders viel Mühe für ihre Schüler gegeben, so dass jeder eine schönen Abschlussflug hatte. Werner konzentrierte sich an diesem Tag auf seine Mose Auffrischungsschulung, um die Lizenz aufrecht zu erhalten.
Am Abend gingen alle zusammen in den Gasthof „zum grünen Baum“ in Pfahlheim und genossen schwäbische Küche, bevor es zurück im Lager mit einem von Werner bestens vorgeplanten Rum-Tasting ins eigentliche Finale geht.
08.08. Samstag
Auch der Tag der Abreise beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück an der langen Tafel. Thomas hat ein letztes Mal frische Brötchen geholt und der Eierschalensollbruchstellenverursacher kommt ein letztes Mal zum Einsatz bevor es ans finale Einpacken geht. ASK13 und ASK21 werden von der Mücke und der Dynamic zurück nach Neuburg geschleppt. Alles verläuft problemlos und alle blicken auf ein erfolgreiches und vor allem schönes Fliegerlager 2026 zurück.
Ein herzlicher Dank geht wieder an unsere Fliegerfreunde aus Ellwangen, die uns immer mit sehr viel Respekt und Vertrauen behandeln – ein wichtiger Grund warum wir uns dort so wohl fühlen.
Heiko, Thomas, Karre: vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Bericht, der einen tiefen Einblick in diese Woche ermöglicht und viele Erinnerungen festhält. Top gemacht!!
- Wolfgang Hesche
- Power
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